Digitale Souveränität bedeutet, jederzeit selbst entscheiden zu können, wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreift und mit welcher Software Sie arbeiten. Sie bleiben handlungsfähig, auch wenn ein Anbieter seine Preise erhöht, ein Produkt abkündigt oder eine fremde Rechtsordnung Zugriff verlangt.
Praktisch ruht das auf fünf Bausteinen: Datenhoheit über Geschäfts-, Kunden- und Personaldaten, Betrieb in Rechenzentren innerhalb der EU, Unabhängigkeit von einer einzelnen Plattform, offene und prüfbare Software statt Blackbox sowie eine Dokumentation, die einer Prüfung standhält. Wie ein solcher Stack im Alltag aussieht, zeigt unser Beitrag Datensouveränität ist Chefsache.

