Die EU-Drohnenverordnung teilt Flüge nach Risiko in drei Kategorien. Die Open-Kategorie gilt für risikoarme Flüge bis 25 Kilogramm, in Sichtweite und maximal 120 Meter Höhe; sie ist in die Unterklassen A1, A2 und A3 nach Nähe zu Menschen unterteilt. Sie deckt viele einfache Aufnahmen und Inspektionen ab.

Die Specific-Kategorie gilt für anspruchsvollere gewerbliche Einsätze – etwa Flüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS) oder über größere Flächen – und verlangt eine Genehmigung der Behörde auf Basis einer Risikobewertung. Die Certified-Kategorie betrifft Hochrisiko-Einsätze und ist wie die bemannte Luftfahrt reguliert. Die meisten gewerblichen Inspektions- und Vermessungsflüge fallen in die Open- oder Specific-Kategorie.

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