Für gewerbliche Drohnen gilt in der EU die einheitliche EU-Drohnenverordnung, umgesetzt über die Luftfahrtbehörde EASA. Sie teilt Flüge nach Risiko in drei Kategorien ein: Open (geringes Risiko), Specific (mittleres Risiko) und Certified (hohes Risiko). Zusätzlich müssen Betreiber sich registrieren, die Drohne kennzeichnen und je nach Drohne und Einsatz einen Kompetenznachweis (Drohnenführerschein) vorlegen.

Für Unternehmen heißt das: Schon vor dem ersten Flug sind Registrierung, Versicherung, Pilotenqualifikation und die passende Betriebskategorie zu klären. Viele gewerbliche Einsätze wie Inspektionen über Gelände mit Personen fallen nicht mehr in die einfache Open-Kategorie. Die Details der Kategorien erklärt die FAQ zur Open-, Specific- und Certified-Kategorie.

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