Ein humanoider Roboter verbindet drei Schichten: einen Körper aus Elektromotoren in den Gelenken (Aktuatoren), ein Sensorsystem aus Kameras, Tiefensensoren und Kraftmessern zur Wahrnehmung und eine KI-Software, die aus diesen Daten Bewegungen plant. Die Sensoren liefern laufend ein Bild der Umgebung, die KI entscheidet, der Körper führt aus – viele Male pro Sekunde.
Die eigentliche Intelligenz steckt in der Software. Aktuelle Modelle wie Figure 03 oder Tesla Optimus nutzen KI-Modelle, die Sehen, Sprache und Handlung verbinden, sodass der Roboter auf Zuruf neue Aufgaben übernimmt – ohne klassische Programmierung. Ein Akku liefert je nach Modell meist zwei bis fünf Stunden Betrieb. Mehr dazu auf der Seite zu humanoiden Robotern im Unternehmen und im Wissen-Hub Robotik.

