Warum wir
  • Verständlich.

    Wir sorgen dafür, dass harte Oberflächen und Glaswände nicht jedes Wort in einen Brei verwandeln.

  • Zuverlässig.

    Wir installieren Technik, die zuverlässig und intuitiv funktioniert, statt eines Beamers, der zehn Minuten zum Starten braucht.

  • Pünktlich.

    Wir nehmen die Frustration vor dem Meeting: Welcher Raum ist frei? Wo ist er? Ist die Technik kompatibel?

Ablauf

Zum Denkwerkzeug

Wir gestalten Meetingräume nach den vier Säulen Akustik, Präsentationstechnik, Raumgestaltung und Orientierung, denn die Umgebung beeinflusst die Qualität der Zusammenarbeit.

  • 01
    Akustik

    Akustikpaneele, schallabsorbierende Materialien und durchdachte Raumaufteilung machen den Unterschied zwischen einem produktiven und einem anstrengenden Meeting.

  • 02
    Displays

    Interaktive Touch Displays vereinen Präsentieren, Annotieren und Zusammenarbeiten in einem Gerät.

  • 03
    Raumgestaltung

    Wandgestaltung, Glasfolien und Beleuchtungsplanung passen jeden Meetingraum an seinen Nutzungszweck an.

  • 04
    Buchung

    Digitale Türschilder, Orientierungssysteme und Raumbuchungsdisplays sorgen dafür, dass Meetings pünktlich beginnen.

  • 05
    Kamera

    Kamerasysteme erfassen den Sprecher automatisch, Deckenmikrofone sorgen für eine gleichmäßige Aufnahme im ganzen Raum.

  • 06
    Großbild

    Großformatige Displays zeigen Remote-Teilnehmer in Lebensgröße, alle bleiben gleichwertig im Gespräch.

Einsatz

Jede Besprechung

Ein Meetingraum ist ein Werkzeug und funktioniert nur, wenn er für seinen Zweck gemacht ist.

  • 01
    Kunden und Partner

    Die Investition in einen funktionalen Meetingraum ist eine Investition in die Qualität jeder Besprechung mit Kunden und Partnern.

  • 02
    Eigenes Team

    Auch im eigenen Team beeinflusst die Umgebung die Qualität der Zusammenarbeit, bei jedem Meeting.

  • 03
    Handwerksbetrieb

    Ein Handwerksbetrieb mit einem einzigen, gut ausgestatteten Besprechungsraum hinterlässt bei Kunden einen stärkeren Eindruck als ein größerer Wettbewerber.

  • 04
    Strategie-Workshops

    Ein Raum für Strategie-Workshops braucht eine eigene Atmosphäre, die Konzentration und Kreativität unterstützt.

  • 05
    Tägliche Standups

    Ein Raum für tägliche Standups braucht eine andere Atmosphäre als ein Raum für Strategie-Workshops.

  • 06
    Hybride Meetings

    Meetings finden heute hybrid statt: Ein Teil sitzt im Raum, ein Teil ist zugeschaltet.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Die DIN 18040 ist die Planungsgrundlage für barrierefreies Bauen. Sie besteht aus drei Teilen: öffentlich zugängliche Gebäude, Wohnungen und öffentlicher Verkehrs- und Freiraum.

    Die Norm beschreibt, wie Zugänge, Wege, Türen, Aufzüge, Sanitärräume und Bedienelemente geplant werden, damit ein Gebäude ohne fremde Hilfe nutzbar ist. Dazu gehören auch taktile Elemente und kontrastreiche Beschriftungen für Menschen mit Sehbehinderung.

    Ob und in welchem Umfang die Norm für Ihr Objekt verbindlich ist, ergibt sich nicht aus der Norm selbst, sondern aus der Landesbauordnung und dem Baugenehmigungsverfahren. Wir klären das in der Detailplanung, bevor der Bauantrag vorbereitet wird.

Kontakt

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