Warum wir
  • Geprüfte Sicherheit.

    Wir setzen geprüft aufgebaute Folien ein, die Aufbauten erkennen Versicherer oft an.

  • Mehr Widerstand.

    Wir verzögern das Eindringen und schrecken Gelegenheitstäter ab.

  • Ohne Glastausch.

    Wir rüsten die Folie auf dem vorhandenen Glas nach, nahezu unsichtbar.

Ablauf

Einbruchschutz nachrüsten

Wir prüfen die Verglasung, wählen die passende Widerstandsklasse und montieren die Folie im laufenden Betrieb.

  • 01
    Auswahl

    Wir wählen die Widerstandsklasse nach DIN EN 356 (Durchwurf- und Durchbruchhemmung), von P1A bis P8B, passend zur Gefährdung.

  • 02
    Aufbau

    Die Folie besteht aus mehreren Schichten reißfester Polyesterfolie (PET) und wirkt wie eine zusätzliche Verbundglas-Ebene.

  • 03
    Montage

    Aufgebracht wird sie selbstklebend oder mit Transfer-Konzentrat auf die vorhandene Scheibe, ohne Glastausch.

  • 04
    Wirkung

    Bei Schlag oder Hebelversuch hält der Folienverbund das Glas zusammen und senkt die Verletzungsgefahr durch Splitter.

  • 05
    Zusatzprüfung

    Geprüft ist der Aufbau zusätzlich nach DIN EN 12600, dem Pendelschlagversuch.

  • 06
    Erneuerung

    Ist die Folie beschädigt oder veraltet, übernehmen wir die Folienentfernung und bringen eine neue auf.

Einsatz

Wo sie schützt

Einbruchschutzfolie lohnt sich dort, wo Glasflächen besonders gefährdet sind.

  • 01
    Geschäfte und Schaufenster

    Schutz vor Einbruch und Vandalismus über Nacht.

  • 02
    Büro und Verwaltung

    Sicherheit für Technik, Daten und Werte hinter großen Glasflächen.

  • 03
    Schulen und Sporthallen

    Geprüfter Splitterschutz nach Norm für stark frequentierte Flächen.

  • 04
    Apotheken und Banken

    Höhere Widerstandsklassen für sensible Bereiche mit Wertsachen.

  • 05
    Erdgeschoss und Eingang

    Einzelne gefährdete Scheiben im Erdgeschoss gezielt nachrüsten.

  • 06
    Fassade und Bestandsglas

    Auch einzelne Fassadenscheiben lassen sich nachrüsten, ohne dass die Folie auffällt.

Marken

Unsere Marken

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Nein, das Glas muss zum Folieren in der Regel nicht ausgebaut werden. Die Dekor-Folie wird direkt an der eingebauten Scheibe angebracht, ob Glaswand, Tür oder Fenster. Das spart Aufwand und ermöglicht die Montage im laufenden Betrieb, meist ohne nennenswerte Unterbrechung. So verändern Sie die Wirkung Ihrer Glasflächen an Ort und Stelle.

  • Folien lassen sich mechanisch, chemisch oder thermisch entfernen. Mechanische Methoden arbeiten mit Kunststoffschaber oder Folienradierer, chemische mit speziellen Reinigern und Lösemitteln, die den Kleber anlösen. Thermische Methoden erwärmen die Folie mit Heißluft oder Wasserdampf, bis sich der Kleber löst und die Folie abziehen lässt. Für Sonderfälle gibt es zusätzlich Verfahren wie Druckluft oder schonendes Granulatstrahlen.

    Welche Methode passt, hängt von Folienart, Alter und Untergrund ab: Eine junge Fensterfolie verhält sich anders als eine verwitterte Fassadenbeklebung. In der Praxis kombinieren wir meist Wärme mit anschließender Kleberestentfernung. So bleibt der Untergrund unbeschädigt. Die Folienentfernung am Fahrzeug und an Gebäuden übernehmen wir mit der jeweils passenden Methode.

  • Den Preis der Folienentfernung an Gebäuden bestimmen die Fläche, die Zugänglichkeit, die Folienart und das Alter der Beklebung. Flächen in der Höhe erfordern Gerüst oder Hubarbeitsbühne, alte und verwitterte Folien lösen sich deutlich schwerer als intakte, und mehrere übereinander geklebte Schichten erhöhen den Aufwand zusätzlich. Auch der Untergrund spielt eine Rolle: Empfindlicher Putz verlangt behutsameres Arbeiten als Glas.

    Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen nach einer Besichtigung oder anhand von Fotos der Flächen. Ihre Folienentfernung an Gebäuden können Sie direkt anfragen.

  • Die Folienentfernung gehört in Profihände, wenn die Folie alt und spröde ist, die Fläche groß oder der Untergrund empfindlich, und immer dann, wenn Scheiben oder Fassaden nur mit Hubarbeitsbühne oder Gerüst erreichbar sind. Verwitterte Folien reißen beim Abziehen in kleine Stücke, und jeder Fehlgriff beim Werkzeug hinterlässt Kratzer in Lack oder Glas. Ein Fachbetrieb bringt geeignete Technik, passende Reiniger und Erfahrung mit unterschiedlichen Folientypen mit.

    Für kleine, junge Folien auf robusten Flächen reicht dagegen oft das eigene Werkzeug. Unsere Folienentfernung an Fahrzeugen und Gebäuden können Sie direkt anfragen.

  • Fensterfolie entfernen Sie, indem Sie eine Ecke der Folie mit Wärme oder Dampf lösen und die Folie dann im flachen Winkel langsam von der Scheibe ziehen. Ein Dampfreiniger ist auf Glas besonders wirksam, weil der heiße Dampf den Kleber gleichmäßig erweicht. Kleberreste nehmen Sie mit Glasreiniger oder Kleberestentferner ab; ein Glasschaber hilft bei hartnäckigen Stellen, wenn er flach geführt wird.

    Achten Sie auf Dichtungen und Rahmen: Lösemittel und Klingen gehören dort nicht hin. Zum Schluss die Scheibe streifenfrei reinigen. Dann ist sie bereit für eine neue Sonnenschutzfolie oder bleibt klar. Großflächige Scheiben übernimmt unsere Folienentfernung an Gebäuden.

  • Laminieren ist ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr Lagen Material miteinander verbunden werden, um ein dauerhaftes, wasserdichtes und luftdichtes Produkt zu erzeugen. Eine Laminierung wird häufig verwendet, um Dokumente, Fotos, Kunstwerke und andere Gegenstände vor Wasser, Schmutz und anderen Schäden zu schützen.

    Bei Kleidung wird bei einer Laminierung ein Textil durch das Aufkleben von einem Fleece bzw. einem Gewebe von innen verstärkt.

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