3M Sonnenschutzfolie Silver 35 Exterior mit Montage
Verspiegelter Sonnenschutz mit mehr Tageslicht als Silver 15. Der Preis gilt pro Fenster inklusive Montage.
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Beschreibung
Der 3M™ Sonnenschutzfilm Silver 35 Exterior ist eine metallisierte Folie mit kratzfester Oberfläche und wetterbeständigem Acrylatklebstoff. Sie reflektiert einen erheblichen Teil der Sonnenstrahlung, lässt dabei aber spürbar mehr Tageslicht in den Raum als die stärker getönte Silver 15 Exterior. Der Spiegeleffekt bietet je nach Lichtverhältnissen einen zusätzlichen Sichtschutz von außen.
FAQ
Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.
Wie eine normale Fensterscheibe: mit viel Wasser, mildem Reiniger und einem weichen Tuch oder Gummiabzieher. Außen montierte Sonnenschutzfolien haben eine kratzfeste Oberfläche und vertragen die übliche Glasreinigung.
Drei Dinge bleiben tabu: scheuernde Mittel und Scheuerschwämme, Klingen und Schaber, ammoniakhaltige Reiniger. Sie greifen die Beschichtung an und hinterlassen Schleier oder feine Kratzer, die sich nicht mehr wegputzen lassen. Wer eine Reinigungsfirma beauftragt, gibt diese Regel weiter: Der häufigste Schaden an Fensterfolien entsteht nicht durch Witterung, sondern durch das falsche Reinigungsmittel.
Beides ist möglich, und die Außenmontage ist die wirksamere Variante. Außen fängt die Folie die Strahlung ab, bevor sie das Glas erreicht; innen wird die Wärme erst zurückgeworfen, nachdem sie die Scheibe bereits aufgeheizt hat.
Deshalb belastet eine außen montierte Folie die Scheibe thermisch weniger und hält mehr Wärme aus dem Raum. Innenfolien sind dort richtig, wo die Außenseite nicht sicher erreichbar ist. Für welche Seite eine Folie freigegeben ist, steht bei jedem Produkt unter der Montageart. Außenfolien tragen dafür eine kratzfeste, witterungsbeständige Oberfläche und einen Kleber, der Regen, Frost und UV-Strahlung standhält.
Ja. Was an Sonnenenergie erst gar nicht in den Raum gelangt, muss die Klimaanlage nicht wieder herauskühlen: Sie läuft seltener und mit weniger Spitzenlast.
Wie groß der Effekt ausfällt, hängt an vier Größen: Glasfläche, Himmelsrichtung, äußere Verschattung und der gewählten Folie. Am deutlichsten wirkt sie an großen, nach Süden und Westen ausgerichteten Fronten ohne Vordach oder Baumbestand. In Gebäuden ohne Klimaanlage zeigt sich derselbe Effekt nicht auf der Rechnung, sondern im Raumklima: Es bleibt an Hitzetagen erträglich. Was sonst noch hilft, steht im Beitrag Büro kühl halten.
Nur mit einer dafür freigegebenen Folie. Polycarbonat und Acrylglas arbeiten stärker als Glas und geben Restlösemittel ab; gewöhnliche Fensterfolien halten darauf nicht dauerhaft oder schädigen das Verglasungsmaterial.
Für diesen Fall gibt es eigene Folien, deren Kleber auf Kunststoff abgestimmt ist. Sie schützen Lichtkuppeln, Oberlichter, Vordächer und Wintergärten aus Kunststoff genauso vor Hitze wie eine Fensterfolie auf Glas und lassen sich zusätzlich auf Glas einsetzen. Welche Verglasung freigegeben ist, steht bei jedem Produkt unter der Montageart. Was im Objekt tatsächlich verbaut ist, klären wir beim Termin vor Ort. Von außen sind Acrylglas und Glas nicht immer zu unterscheiden.
Eine Sonnenschutzfolie ist eine dünne, selbstklebende Folie auf der Fensterscheibe, die einen Teil der Sonnenenergie zurückhält, bevor sie in den Raum gelangt. Sie wirkt dort, wo die Wärme entsteht: am Glas.
Genau darin liegt der Unterschied zur Jalousie. Eine Jalousie im Raum verschattet erst, wenn die Strahlung die Scheibe längst passiert hat: Die Wärme ist dann schon drin. Die Folie fängt sie vorher ab und bleibt dabei durchsichtig, die Aussicht bleibt erhalten. Wie stark eine Folie Wärme, Blendung und Licht zurückhält, unterscheidet sich je nach Typ, von nahezu glasklar bis deutlich verspiegelt. Mehr zu Auswahl und Montage auf unserer Seite Sonnenschutz-Folie.
Ja, das ist der Regelfall. Die Folie kommt auf die eingebaute Scheibe, das Glas bleibt im Rahmen, es wird nichts ausgebaut und nichts getauscht.
Damit ist die Nachrüstung der günstigere und deutlich weniger störende Weg als der Austausch gegen Sonnenschutzverglasung: keine Baustelle, keine offene Fassade, die Arbeit erfolgt im laufenden Betrieb. Voraussetzung ist eine intakte, saubere Scheibe und ein sicherer Zugang zu der Seite, die beklebt wird (bei Außenmontage in der Höhe über Hubarbeitsbühne oder Gerüst). Später lässt sich die Folie wieder entfernen, ohne dass das Glas Schaden nimmt.
Verspiegelte Sonnenschutzfolien wirken tagsüber als Sichtschutz. Der Spiegeleffekt entsteht durch das Lichtgefälle: Solange es draußen heller ist als drinnen, sehen Außenstehende ihr eigenes Spiegelbild statt des Raums.
Nachts kehrt sich das um. Brennt innen Licht, blickt man von außen hinein. Ein verlässlicher Sichtschutz ist die Folie also nicht. Wer rund um die Uhr blickdicht sein will, nimmt eine Dekor-Folie oder eine schaltbare Folie, die sich auf Knopfdruck milchig schaltet. Nahezu klare Sonnenschutzfolien bieten gar keinen Sichtschutz, sie sind allein auf Wärme und UV ausgelegt.
Zum größten Teil ja. UV-A- und UV-B-Strahlung ist die Hauptursache von Bleichschäden, und Sonnenschutzfolien halten den UV-Anteil des Sonnenlichts nahezu vollständig zurück.
Vollständig verhindern lässt sich Ausbleichen damit nicht. Auch sichtbares Licht und Wärme tragen dazu bei, und wie schnell ein Material verblasst, hängt an seinen Farbstoffen: Textilien, Holz, Drucke und Verpackungen reagieren unterschiedlich. Für Schaufenster, Archive und Ausstellungsflächen ist die Folie trotzdem der wirksamste Einzelschritt, weil sie den größten Anteil der schädlichen Strahlung wegnimmt. Wer nur diesen Effekt braucht und keine Tönung will, nimmt eine UV-Schutzfolie.
Folien lassen sich mechanisch, chemisch oder thermisch entfernen. Mechanische Methoden arbeiten mit Kunststoffschaber oder Folienradierer, chemische mit speziellen Reinigern und Lösemitteln, die den Kleber anlösen. Thermische Methoden erwärmen die Folie mit Heißluft oder Wasserdampf, bis sich der Kleber löst und die Folie abziehen lässt. Für Sonderfälle gibt es zusätzlich Verfahren wie Druckluft oder schonendes Granulatstrahlen.
Welche Methode passt, hängt von Folienart, Alter und Untergrund ab: Eine junge Fensterfolie verhält sich anders als eine verwitterte Fassadenbeklebung. In der Praxis kombinieren wir meist Wärme mit anschließender Kleberestentfernung. So bleibt der Untergrund unbeschädigt. Die Folienentfernung am Fahrzeug und an Gebäuden übernehmen wir mit der jeweils passenden Methode.
Eine schaltbare Folie ist auf Sichtschutz ausgelegt, nicht auf Sonnen- oder Wärmeschutz. Sie regelt die Durchsicht, nicht die Sonnenwärme oder Blendung. Für Sonnen- und Blendschutz an Fensterfronten gibt es eigene Folien, und für stufenloses Abtönen die dimmbare Folie (SPD). Sagen Sie uns Ihr Ziel, dann kombinieren wir die passenden Folien.
Metallisierte Sonnenschutzfolien können den Empfang dämpfen, weil die Metallschicht Funkwellen ebenso reflektiert wie Wärmestrahlung. Metallfreie Folien haben diese Schicht nicht und lassen Mobilfunk, WLAN und andere Funkdienste ungehindert durch.
Für Büros, Praxen und Ladenflächen ist das ein hartes Auswahlkriterium: Kassensysteme, Kartenterminals und Diensthandys hängen am Funknetz, und eine geschwächte Verbindung fällt im Betrieb sofort auf. Wo der Empfang schon vorher grenzwertig ist, fällt die Wahl deshalb auf eine metallfreie Folie, auch wenn eine verspiegelte Variante mehr Wärme zurückhalten würde. Ob eine Folie metallfrei ist, sagt die Produktbeschreibung.
Das hängt vom Folientyp ab und reicht von einem spürbaren bis zu einem sehr großen Anteil der einfallenden Sonnenenergie. Verspiegelte Folien halten am meisten zurück, nahezu glasklare am wenigsten.
Die Werte sind messbar und je Folie ausgewiesen: Sonnenschutz, Wärmereduktion, Blendreduzierung und Lichtdurchlässigkeit stehen an jedem Produkt im Shop und lassen sich direkt vergleichen. Dahinter steht eine einfache Regel: Je mehr Wärme eine Folie zurückhält, desto stärker tönt sie auch. Welcher Punkt dazwischen der richtige ist, entscheidet die Nutzung des Raums. Ein Konferenzraum an der Südfront verträgt mehr Tönung als ein Arbeitsplatz, der Tageslicht braucht.
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