In den meisten Fällen ja. Sobald eine Drohne mehr als 250 Gramm wiegt oder eine Kamera trägt – was auf praktisch alle gewerblichen Drohnen zutrifft -, ist mindestens ein Kompetenznachweis erforderlich, umgangssprachlich Drohnenführerschein. In der Open-Kategorie gibt es den kleinen (A1/A3) und den großen EU-Kompetenznachweis (A2).

Für Einsätze in der Specific-Kategorie kommen weitere Anforderungen hinzu, etwa Schulungen und betriebliche Genehmigungen. Außerdem müssen sich Betreiber registrieren und die Drohne kennzeichnen. Für Unternehmen empfiehlt es sich, Qualifikation und Genehmigungen früh zu klären, weil sie über zulässige Einsätze und Versicherbarkeit entscheiden.

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