Werkzeuge
App für Werkzeug-Bestand, Lagerorte und Prüffristen
Werkzeuge zeigt, welches Gerät es gibt, wo es liegt und wann es zur nächsten Prüfung muss. Unterlagen, Sicherheitszeichen und Lieferantenpreise hängen am selben Datensatz.
Funktionen
Werkzeuge mit Produktbild erfassen
Lagerort und Regal hinterlegen
Prüffristen nach DGUV V3 überwachen
Unterlagen und Prüfprotokolle ablegen
Zubehör und Verbrauchsmaterial verknüpfen
Lieferantenpreise je Werkzeug vergleichen
Die Story
Werkzeuge führt den Werkzeugbestand an einer Stelle: Name, Marke, Modell, Artikelnummer, Bereich, Lagerort, Regal-Nummer und Anzahl, dazu ein Produktbild und der Status von verfügbar über verliehen und defekt bis ausgemustert. Der zweite Zweck ist die Prüfpflicht nach DGUV V3 und BetrSichV. Wer ein Gerät als prüfpflichtig kennzeichnet, hinterlegt Intervall, letzte und nächste Prüfung sowie die Rechtsgrundlage, statt Fristen nebenher in einer Tabelle zu führen.
Der Einstieg ist eine Liste mit Suche über Name, Artikelnummer und Modell, dazu Filter nach Bereich, Marke, Lagerort und Status und ein Schalter für die prüfpflichtigen Geräte. Die Spalte Nächste Prüfung nennt neben dem Datum, in wie vielen Tagen sie ansteht oder wie lange sie überfällig ist. Kleine Korrekturen laufen direkt in der Zeile, alles Weitere im Detail-Fenster mit Reitern für Stammdaten, Erweitert, Lieferanten, Sicherheit, Zeichen, Unterlagen, Zubehör und Verbrauchsmaterial.
Die Unterlagen hängen am Werkzeug selbst: Bedienungsanleitung, Katalogseite, technisches Datenblatt, Sicherheitsdatenblatt, Verarbeitungshinweise und Prüfprotokoll, jeweils mit Typ. Aus den Reitern Zubehör und Verbrauchsmaterial führt ein Doppelklick direkt in den verknüpften Eintrag der Nachbar-Apps, Bereiche und Lagerorte kommen aus den gemeinsamen Stammdaten. Eine Spalte am Ende bewertet die Vollständigkeit je Datensatz; den Wert schreibt ein Hintergrund-Prozess, die App zeigt ihn nur. Eine eigene Prüfungs-Historie führt sie bewusst nicht.
Automatisierungen
Die Werkzeug-Datensätze vervollständigen sich weitgehend selbst. Der Agent Toni Tool prüft alle 15 Minuten, welche Angaben fehlen, und schickt jeden Datensatz an den passenden Fach-Schritt: Kategorie und Bereich einordnen, Beschreibung, Produktlink und Marke recherchieren, ein Produktbild beschaffen, Hersteller-Unterlagen als PDF anhängen, Sicherheitsangaben auslesen und Suchbegriffe für die Sprachbedienung ergänzen. Gefüllt wird nur, was leer ist. Über die EAN erkennt er dabei Dubletten, bevor ein Werkzeug doppelt im Bestand landet.
Wie vollständig ein Datensatz ist, rechnet Toni Tool ebenfalls selbst aus: ein normierter Wert zwischen 0 und 100, der in der Liste als eigene Spalte steht und beim Sortieren die schwächsten Einträge nach vorn holt. Im Detail ist aufgeschlüsselt, welche Angaben fehlen. Unabhängig davon ermittelt die App bei prüfpflichtigen Geräten aus dem Datum der letzten Prüfung und dem Intervall den nächsten Prüftermin und speichert ihn im selben Zug mit.
