Kleider machen Leute: Die Psychologie von Kleidung
Der Inhalt zusammengefasst:
  • Formelle Kleidung fördert abstraktes Denken: Träger erfassen Zusammenhänge schneller und verlieren sich seltener in Details, so eine Studienreihe der California State University.
  • Der Effekt läuft über die Selbstwahrnehmung: Kleidung verändert zuerst das Gefühl von Souveränität und erst dadurch die Denkleistung. Spätere Studien zeigen ihn allerdings nur abgeschwächt.
  • Kleidung wirkt zweimal: nach innen auf die Konzentration des Trägers, nach außen auf das Vertrauen der Kunden und damit ist sie im Betrieb eine Führungsentscheidung.

„Kleider machen Leute“ gehört zu den Volksweisheiten, die ein Forschungsteam im Labor überprüft hat. Gottfried Keller erzählte 1874 vom Schneider Wenzel Strapinski, der im vornehmen Mantel für einen Grafen gehalten wird. 141 Jahre später drehten Psychologen der Columbia University und der California State University Northridge die Blickrichtung um: Sie untersuchten, was formelle Kleidung mit dem Kopf ihres Trägers macht, noch bevor irgendjemand hinschaut. Das Ergebnis: Menschen in formeller Kleidung denken messbar anders. Sie erfassen abstrakte Zusammenhänge schneller und bleiben seltener an Nebensächlichkeiten hängen.

Für Sie als Unternehmer ist das wichtig. Wenn Kleidung beeinflusst, wie konzentriert und wie weitsichtig gearbeitet wird, dann ist die Frage, was im Betrieb getragen wird, eine Frage von Arbeitsqualität, Außenwirkung und Führung.

Fünf Studien: Formelle Kleidung verschiebt das Denken

Die Veröffentlichung „The Cognitive Consequences of Formal Clothing“ (Slepian, Ferber, Gold und Rutchick, 2015) im Fachjournal Social Psychological and Personality Science bündelt fünf Einzelstudien mit Studierenden der California State University Northridge. In den ersten beiden bewerteten die Teilnehmer die Formalität ihrer eigenen, an diesem Tag getragenen Kleidung und absolvierten anschließend Denkaufgaben. In den weiteren Experimenten wurde die Kleidung gezielt zugewiesen: Die Probanden brachten zwei Outfits mit, eines für ein Vorstellungsgespräch, eines für den Alltag und der Zufall entschied, wer was trug.

Gemessen wurde, wie abstrakt die Teilnehmer denken. Das lässt sich greifbar machen: Dieselbe Tätigkeit kann auf zwei Ebenen beschrieben werden. Wer eine Rechnung schreibt, kann sagen „Ich tippe Zahlen in ein Formular“ oder „Ich sichere den Umsatz des Monats“. Beides stimmt. Die erste Beschreibung klebt am Detail, die zweite ordnet die Handlung in ein Ziel ein. Die Psychologie nennt diese zweite Ebene abstrakte Verarbeitung.

Das Muster über alle fünf Studien: Je formeller die Kleidung, desto häufiger wählten die Teilnehmer die abstrakte Ebene. Sie fassten Kategorien weiter, erkannten übergeordnete Muster schneller und ließen sich von Einzelheiten weniger festhalten.

Formelle Kleidung verschiebt die Denkhöhe: weg vom Klein-Klein, hin zum großen Ganzen.

Der Effekt entsteht im Kopf des Trägers

Die Forscher prüften auch, warum das geschieht, und fanden heraus, dass die Kleidung ein Gefühl von Souveränität stärkt. Wer formell gekleidet war, fühlte sich einflussreicher und dem Gegenüber weniger ausgeliefert. Genau dieses Gefühl erklärte statistisch den Unterschied im Denkstil. Kleidung wirkt demnach zuerst auf die Selbstwahrnehmung und erst darüber auf die Leistung.

Das deckt sich mit einem zweiten, bekannteren Experiment der Kleidungspsychologie. Ein Forscherteam ließ Probanden einen weißen Kittel tragen. Wurde er als Arztkittel vorgestellt, machten die Träger in einem Aufmerksamkeitstest etwa halb so viele Fehler wie die Vergleichsgruppe. Wurde derselbe Kittel als Malerkittel vorgestellt, verschwand der Vorteil. Ein identisches Kleidungsstück, zwei Wirkungen. Entscheidend war die Bedeutung, die der Träger ihm gab. Die Wissenschaft nennt diesen Mechanismus enclothed cognition (Adam und Galinsky, 2012): Kleidung trägt Bedeutung, und wer sie anzieht, übernimmt einen Teil davon.

Was die Studienlage belegt

So klar die Befunde klingen, so ehrlich muss die Einordnung ausfallen. Die ersten beiden Studien der Reihe zeigen Zusammenhänge, keine Ursache-Wirkung: Wer sich an diesem Tag formell gekleidet hatte, unterschied sich womöglich auch in anderen Punkten von den leger Gekleideten. Erst die Experimente mit zugewiesener Kleidung sprechen für einen echten Effekt. Zudem waren die Teilnehmer Studierende, keine Berufstätigen mit zwanzig Jahren Routine im Anzug.

Die Forschung diskutiert dabei noch, unter welchen Bedingungen der Effekt am stärksten ausfällt. Ein Team der Universität Mannheim konnte ihn 2017 mit dem Originalverfahren zunächst nicht bestätigen, in einer angepassten Variante zeigte sich der Zusammenhang wieder (Burger und Bless, 2017). Übersetzt heißt das: Kleidung wirkt nicht wie ein Schalter, den man einmal umlegt. Sie wirkt über die Bedeutung, die sie für den Träger hat, das zeigte schon das Kittel-Experiment. Im Labor muss diese Bedeutung künstlich erzeugt werden, im Berufsalltag bringt die Situation sie mit: beim Kundentermin, im Bewerbungsgespräch, am Messestand. Je klarer die Kleidung dort für etwas steht, desto eher stellt sich ihre Wirkung ein.

Eine Wirkungsebene bleibt von dieser Debatte unberührt: die nach außen. Wie Kunden, Lieferanten und Bewerber Kleidung lesen, hängt an gelernten Zuordnungen. Den Arzt erkennen wir am Kittel, den Monteur an der Arbeitsjacke, und einem gepflegt auftretenden Team trauen wir mehr Sorgfalt zu als einem zerknitterten.

Kleidung wirkt zweimal: nach innen auf die Konzentration des Trägers, nach außen auf das Urteil der Kunden.

Kleidung als Werkzeug im Betrieb

Für den Betrieb ergeben sich daraus drei Konsequenzen.

  1. Kleidung taugt als mentaler Schalter. „Formell“ ist dabei relativ zum Umfeld. Gemeint ist die Kleidung, die im jeweiligen Beruf den Arbeitsmodus markiert. In der Kanzlei ist das der Anzug, in der Werkhalle die saubere, einheitliche Arbeitsjacke. Der Wechsel hinein markiert den Start in den Arbeitstag, der Wechsel hinaus beendet ihn. Die meisten kennen diesen Effekt aus dem Privaten: Im Abendanzug sitzt man im Restaurant anders am Tisch und spricht über anderes als im Freizeitpulli. Im Homeoffice ist der bewusste Griff zur Arbeitskleidung deshalb eine der einfachsten Methoden, Arbeitstag und Feierabend zu trennen.
  2. Ihre Kunden lesen die Kleidung Ihrer Mitarbeiter, bevor das erste Wort fällt. Der Monteur, der im einheitlichen, gepflegten Outfit beim Kunden klingelt, bekommt einen Vertrauensvorschuss, den keine Anzeige kaufen kann. Dasselbe gilt für das Team am Messestand, im Verkaufsraum und im Beratungsgespräch. Die Kleidung Ihres Teams ist gelebte Markenkommunikation und sie zeigt Ihre Standards, bevor Sie sie beweisen können.
  3. Damit wird die Kleiderfrage zur Führungsaufgabe. Ein Dresscode legt fest, welche Signale das Unternehmen senden will: nach innen wie nach außen. Wie ein solcher Rahmen aussehen kann, der Orientierung gibt und den Mitarbeitern Raum lässt, haben wir im Beitrag über den Business-Dresscode beschrieben. Und weil Wirkung bei der Ausstattung beginnt, zeigt unsere Seite zur Berufskleidung, worauf es bei Auswahl und Pflege im Betrieb ankommt.

Kleider machen Leute

Die Forschung zeigt: der Anzug verändert den, der ihn trägt. Wer im Unternehmen über Kleidung entscheidet, entscheidet deshalb über zwei Dinge zugleich: wie sein Team arbeitet und was seine Kunden ihm zutrauen. Wir statten seit Jahren Betriebe mit Berufskleidung aus und sehen beide Wirkungen im Alltag unserer Kunden. Das Sprichwort gilt also weiter: Kleider machen Leute, von innen.

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  • Aktualisiert: 13. September 2026
  • Veröffentlicht: 17. Dezember 2019
  • Lesezeit: 5 Minuten
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  • Autor: Elke Galek
  • Von Menschen erstellt
Häufige Fragen

FAQ

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Farbnamen in der Berufskleidung sind Bestellbezeichnungen, keine Farbbeschreibungen. Hinter jedem Namen steht ein Farbcode, und dieser Code ist das, was Hersteller, Lager und Veredler tatsächlich verarbeiten. Bei ID Identity steht „Silver grey“ für den Farbcode 265 und bezeichnet ein dunkles Schiefergrau, nicht das helle Silbergrau, das der Name nahelegt.

    Die Namen sind zudem gemischt deutsch und englisch: Neben „Schwarz“, „Hellblau“ und „Flaschengrün“ stehen „Off-white“, „Stormy blue“ und „Burnt orange“. Übersetzt werden sie nicht, denn beim Nachbestellen muss die Bezeichnung exakt dem Katalog entsprechen, sonst weicht die Charge ab. Verlassen Sie sich deshalb weder auf den Namen noch auf die Bildschirmdarstellung: Soll die Berufskleidung zu Ihren Hausfarben passen, entscheiden Sie am Musterteil.

  • Seven Seas ist die Hemdenmarke des dänischen Berufskleidungsherstellers ID Identity. Unter dem Namen laufen Businesshemden und Blusen für Teams mit Kundenkontakt, ergänzt um Poloshirts sowie Pullover und Strickjacken mit Merinowolle. Neben Seven Seas führt ID Identity die Marken ID, PRO Wear und Geyser.

    Die Seven-Seas-Hemden gibt es in mehreren Stoffen, von glatter Popeline über feinen Twill bis zu Oxford und Soft Denim, viele davon mit bügelfreier Ausrüstung. Fast jeder Stoff ist als Herrenhemd und als Damenbluse erhältlich, einige zusätzlich in schmaler Passform. So kleiden Sie Empfang, Beratung und Vertrieb im selben Stoff und Farbton ein. Warum ein einheitliches Auftreten zählt, beschreibt unser Beitrag zum Business Dresscode.

  • Kleidergrößen werden als Konfektionsgrößen geführt, also in festen Stufen statt nach Maß, und zwar in drei Reihen: Normalgrößen decken den Durchschnitt ab, Kurzgrößen kleinere und Langgrößen größere Körperhöhen. Bei Herren richtet sich die europäische Größe nach dem Brustumfang, nur die Hemdengröße nach dem Halsumfang in Zentimetern. Bei Damen entscheidet je nach Teil der Brustumfang (Blusen, Jacken, Pullover) oder die Taille (Röcke, Hosen), Körpergröße und Hüftumfang sind nachgeordnet. Parallel dazu laufen die internationalen Größen von XS bis XXL.

    Die Zahl ist dabei ein Richtwert, kein Maß: Jeder Hersteller schneidet anders, dieselbe Größe fällt zwischen zwei Marken spürbar unterschiedlich aus. Planen Sie deshalb eine Anprobe ein, bevor Sie für die ganze Belegschaft bestellen. Welche Teile für Ihren Betrieb infrage kommen, zeigt unsere Seite zu Berufskleidung; die Einordnung ins Erscheinungsbild steht im Beitrag Unternehmenskleidung.

  • Damit Ihr Logo, Name oder andere Veredelung auf Ihren Textilen lange hält, beachten Sie bitte die folgenden Pflegehinweise bei der Wäsche Ihrer Textilien.

    Sobald Kleidungstücke durch die Ideenfabrik veredelt bzw. bedruckt wurden, gelten die Waschanleitungen, entsprechend der Pflegesymbole der jeweiligen Hersteller auf dem Label nicht mehr. Nach der Bearbeitung gelten die auf dieser Seite aufgeführten Pflegehinweise oder separat vereinbarte Pflegehinweise, welche in Ihrem Auftrag aufgeführt sind.

    Sollten Sie diese Hinweise nicht beachten, können Aufdrucke, Patches oder Sticke zerstört werden oder nicht dauerhaft halten. Wir übernehmen keine Haftung für Wasch- und Bügelfehler.

    Besondere Pflegehinweise für veredelte Kleidung

    Waschen mit Aufdrucken und anderen Veredelungen

    • Bitte waschen Sie Ihre veredelten Textilien nur bei 30 Grad.
    • Bitte verwenden Sie keine Weichspüler, Bleichmittel oder sonstige Waschzusätze.
    • Bitte ziehen Sie Ihre veredelten Textilien vor dem Waschen auf links.
    • Bitte waschen Sie Ihre veredelten Textilien nicht zusammen mit Metallteilen wie Nieten, Haken oder Reißverschlüssen, welche beim Waschen an Ihrem Aufdruck reiben können.
    • Bitte waschen Sie Ihre veredelten Textilien erst 24 Stunden nach der Veredelung.

    Trocknen mit Aufdrucken und anderen Veredelungen

    • Bitte geben Sie Ihre veredelten Textilien nicht in den Trockner.

    Bügeln mit Aufdrucken und anderen Veredelungen

    • Bitte bügeln Sie Ihre veredelten Textilien nur auf links gezogen. Das Motiv sollte nie direkt in Kontakt mit dem heißen Bügeleisen kommen.

    Chemische Reinigung mit Aufdrucken und anderen Veredelungen

    • Bitte lassen Sie Ihre veredelten Textilien nicht chemisch reinigen. Sollten Sie einen Waschpartner haben, welcher die chemische Reinigung Ihrer Textilien vornimmt, informieren Sie uns bitte vorab. Wir bieten Ihnen dazu passende Veredelungen an.

    Download der Waschanleitung für Ihre Mitarbeiter

    Helfen Sie Ihren Mitarbeitern, die Kleidung richtig zu pflegen und damit auch lange zu erhalten. Geben Sie die Waschanleitung an alle im Team, die Kleidung erhalten.

  • Wenn Sie in Ihrer Ideenfabrik Kleidung kaufen, sollen Sie lange Freude und Nutzen haben. Um bei der Pflege kein Risiko einzugehen, empfehlen wir, genau auf die Pflegehinweise und Pflegesymbole zu achten. Damit erkennen Sie, wie Sie am besten waschen, trocknen, bügeln und reinigen. Vor allem sollten Sie darauf achten, dass bestimmte Kleidungsstücke, wie z. B. aus Wolle, sehr empfindlich sind. Diese Kleidungsstücke können Schaden nehmen, wenn Sie sie zu heiß waschen, trocknen oder bügeln. Daher ist es wichtig, dass wir wissen, wofür Sie Ihre Kleidungsstücke einsetzen.

    Wurde Ihre Kleidung bedruckt, bestickt oder anderweitig veredelt, ändert sich die Waschbarkeit. In diesem Fall müssen Sie andere Pflegeeigenschaften berücksichtigen.

    Nachfolgend finden Sie eine Erklärung zu den Pflegesymbolen, die an unserer Kleidung vorkommen. Welche davon für ein Kleidungsstück gelten, sehen Sie auf der Produktseite unter „Pflegekennzeichen“.

    Symbole zum Waschen

    Pflegesymbol Waschen 30 °C, sehr schonend Waschen 30 °C, sehr schonend
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 30 °C im Woll- oder Feinwaschgang waschen. Schleudern Sie es nur mit niedriger Drehzahl.
    Pflegesymbol Waschen 30 °C, schonend Waschen 30 °C, schonend
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 30 °C im Schonwaschgang waschen.
    Pflegesymbol Waschen 30 °C Waschen 30 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 30 °C im normalen Waschgang waschen.
    Pflegesymbol Waschen 40 °C, sehr schonend Waschen 40 °C, sehr schonend
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 40 °C im Woll- oder Feinwaschgang waschen. Schleudern Sie es nur mit niedriger Drehzahl.
    Pflegesymbol Waschen 40 °C, schonend Waschen 40 °C, schonend
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 40 °C im Schonwaschgang waschen.
    Pflegesymbol Waschen 40 °C Waschen 40 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 40 °C im normalen Waschgang waschen.
    Pflegesymbol Waschen 60 °C Waschen 60 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 60 °C im normalen Waschgang waschen.
    Pflegesymbol Waschen 75 °C Waschen 75 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 75 °C waschen.
    Pflegesymbol Waschen 80 °C Waschen 80 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 80 °C waschen. Das Symbol finden Sie vor allem an Kleidung für die Industriewäsche.
    Pflegesymbol Waschen 85 °C Waschen 85 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 85 °C waschen.
    Pflegesymbol Waschen 95 °C Waschen 95 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei höchstens 95 °C waschen, also auch kochen.
    Pflegesymbol Handwäsche Handwäsche
    Sie können dieses Kleidungsstück nur mit der Hand waschen, da es bei Maschinenwäsche beschädigt werden könnte.
    Pflegesymbol Nicht waschen Nicht waschen
    Sie dürfen dieses Kleidungsstück nicht waschen, auch nicht mit der Hand. Ein solches Symbol finden Sie z. B. an Kleidungsstücken aus Leder.

    Symbole zum Bleichen

    Pflegesymbol Bleichen erlaubt Bleichen erlaubt
    Sie können dieses Kleidungsstück mit jedem üblichen Bleichmittel behandeln.
    Pflegesymbol Nicht bleichen Nicht bleichen
    Sie sollten dieses Kleidungsstück nicht bleichen. Durch das Bleichen kann es seine Farbe verlieren oder anderweitig beschädigt werden.

    Symbole zum Trocknen

    Pflegesymbol Trommeltrocknen, normale Temperatur Trommeltrocknen, normale Temperatur
    Sie können dieses Kleidungsstück bei normaler Temperatur im Wäschetrockner trocknen.
    Pflegesymbol Trommeltrocknen, niedrige Temperatur Trommeltrocknen, niedrige Temperatur
    Sie können dieses Kleidungsstück bei niedriger Temperatur im Wäschetrockner trocknen.
    Pflegesymbol Nicht im Trockner trocknen Nicht im Trockner trocknen
    Sie sollten dieses Kleidungsstück nicht im Wäschetrockner trocknen. Das Trocknen könnte es beschädigen.
    Pflegesymbol Hängetrocknen Hängetrocknen
    Sie können dieses Kleidungsstück auf der Leine hängend trocknen.

    Symbole zum Bügeln

    Pflegesymbol Bügeln, max. 200 °C Bügeln, max. 200 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei hoher Temperatur bis 200 °C bügeln. Höhere Temperaturen können es beschädigen.
    Pflegesymbol Bügeln, max. 150 °C Bügeln, max. 150 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei mittlerer Temperatur bis 150 °C bügeln. Höhere Temperaturen können es beschädigen.
    Pflegesymbol Bügeln, max. 110 °C Bügeln, max. 110 °C
    Sie können dieses Kleidungsstück bei niedriger Temperatur bis 110 °C bügeln. Höhere Temperaturen können es beschädigen.
    Pflegesymbol Nicht bügeln Nicht bügeln
    Sie sollten dieses Kleidungsstück nicht bügeln, da es durch die Temperatur beschädigt werden kann.

    Symbole zur professionellen Reinigung

    Pflegesymbol Chemischreinigung Chemischreinigung
    Sie können dieses Kleidungsstück chemisch reinigen lassen. Der Buchstabe im Kreis zeigt Ihrer Reinigung, welche Lösungsmittel erlaubt sind.
    Pflegesymbol Chemischreinigung, schonend Chemischreinigung, schonend
    Sie können dieses Kleidungsstück chemisch reinigen lassen, aber nur in einem schonenden Verfahren. Das zeigt der Balken unter dem Kreis.
    Pflegesymbol Keine Chemischreinigung Keine Chemischreinigung
    Sie sollten dieses Kleidungsstück nicht in die chemische Reinigung geben.

    Symbole zur Industriewäsche

    Diese Qualifikationszeichen nach ISO 30023 richten sich an gewerbliche Wäschereien, nicht an die Waschmaschine zu Hause. Sie zeigen, für welche Industriewäsche ein Kleidungsstück geprüft ist.

    Pflegesymbol Industriewäsche PRO A8 Industriewäsche PRO A8
    Ihre Wäscherei kann dieses Kleidungsstück im Industriewaschverfahren 8 nach ISO 15797 waschen und im Trommeltrockner trocknen.
    Pflegesymbol Industriewäsche PRO C8 Industriewäsche PRO C8
    Ihre Wäscherei kann dieses Kleidungsstück im Industriewaschverfahren 8 nach ISO 15797 waschen und im Trommeltrockner, im Tunnelfinisher oder im Trockenschrank trocknen.
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