Warum wir
  • Geprüft.

    Wir beurteilen jede Verpackung am gefalteten Muster zwischen den Produkten im Regal und prüfen die Pflichtangaben vor dem Druck, damit Ihr Produkt auffällt und die Auflage stimmt.

  • Entwickelt.

    Wir entwickeln eigene Erweiterungen für WooCommerce, etwa die Filialabholung mit Zeitfenster, damit Ihr Onlineshop zu Ihren Filialen und Öffnungszeiten passt.

  • Verbunden.

    In unseren Projekten zeigt sich: Wer abends vor dem Schaufenster auswählt, kauft oft am nächsten Vormittag. Wir verbinden Schaufenster und Shop, damit die Auswahl dann im Warenkorb liegt.

Ablauf

Zum Kunden

Wir übernehmen Verpackung, Onlineshop und den Verkauf rund um die Uhr und beginnen mit der Frage, wo Ihre Kunden heute kaufen.

  • 01
    Bestand

    Sie zeigen uns, wo Ihre Produkte heute verkauft werden. Wir sehen uns Regal, Verpackung und Website an.

  • 02
    Verpackung

    Wir gestalten Form, Farbe, Bild und Pflichtangaben in einem Entwurf. Sie geben am Muster frei, wir liefern die Druckdatei.

  • 03
    Onlineshop

    Wir bauen Ihren Onlineshop mit Allergenhinweisen und saisonaler Verfügbarkeit, mit Versand und Abholung in der Filiale.

  • 04
    Automat

    Wir planen den 24-Stunden-Kiosk für Ihren Standort: Container, Verkaufsautomaten, elektronische Bezahlung und ein Design, das zur Umgebung passt.

  • 05
    Schaufenster

    Wir bringen eine Touchfolie auf Ihr Schaufenster. Kunden sehen nach Ladenschluss Bestand und Preise und wählen durch das Glas aus.

  • 06
    Auswertung

    Wir messen mit Ihnen, was Shop und Schaufenster bringen, von Bestellungen bis zu Berührungen an der Scheibe, und bessern nach.

Einsatz

Wo Kunden kaufen

Ihre Kunden kaufen im Laden, im Netz und nach Ladenschluss. An diesen Zeichen erkennen Sie, dass Ihre Produkte mehr Käufer finden können.

  • 01
    Manufaktur und Versand

    Sie verschicken Delikatessen im Glas und wollen online mehr Kunden erreichen.

  • 02
    Hofladen und Öffnungszeiten

    Ihr Hofladen hat feste Öffnungszeiten, Ihre Kunden wollen auch danach einkaufen.

  • 03
    Bäckerei und Vorbestellung

    Ihre Kunden wollen vorbestellen und zur passenden Zeit in der Filiale abholen.

  • 04
    Metzgerei und Netz

    Ihre Kunden informieren sich im Netz über Qualität, kaufen können sie dort bei Ihnen nicht.

  • 05
    Regal und Verpackung

    Im Regal geht Ihr Produkt zwischen den Packungen großer Marken unter.

  • 06
    Schaufenster und Ladenschluss

    Nach Ladenschluss stehen Menschen vor Ihrer Scheibe, und niemand bedient sie.

Einkaufen

Verwandte Produkte

FAQ

Häufige Fragen

Viele Themen haben wir über die Jahre bearbeiten und viele Fragen konnten wir beantworten. Hier finden Sie viele Informationen.

  • Ein Onlineshop ist ein Geschäft, das seine Waren und Dienstleistungen über das Internet verkauft.

  • Alle Glasarten bis max. 15 mm können verwendet werden. ESG oder VSG sind ebenso möglich, wie einfaches Flachglas. Einschränkungen gibt es im Grunde nur, wenn Sie zum Beispiel eine Doppelverglasung nutzen wollen. Durch die Trennung zwischen den Scheiben ist der Touch nicht möglich.

  • Ein Lebensmittelhersteller, der im Glas versendet, ist vor allem von vier PPWR-Pflichten betroffen: den PFAS-Grenzwerten bei Lebensmittelkontakt (seit 12. August 2026), der harmonisierten Materialkennzeichnung (ab 12. August 2028), der Recyclingfähigkeit samt Rezyklatvorgaben (ab 2030) und der 50-Prozent-Leerraumgrenze im Versand (ab 2030). Hinzu kommt die erweiterte Herstellerverantwortung mit öko-modulierten Lizenzgebühren.

    Für Glas mit Metalldeckel und Papieretikett sind die Recyclingvorgaben meist gut erfüllbar, weil Glas ein etablierter Kreislaufwerkstoff ist. Aufmerksamkeit verlangen beschichtete Deckel und Dichtungen (PFAS) sowie das passgenaue Zuschneiden der Kartons. Die konkrete Kostenwirkung dieser Pflichten je Glas rechnen wir im Magazin-Beitrag vor. Für Lebensmittelhersteller ist das ein planbarer Teil der Kalkulation.

  • Direktvermarktung ist eine Form des Marketings bzw. ein Vertriebskanal, über den Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen an Kunden direkt verkaufen, ohne über einen Zwischenhändler oder Absatzmittler zu gehen.

    Der Vorteil von Direktvermarktung ist, dass Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen genau so vermarkten können, wie sie es möchten. Sie sind nicht an die Regeln und Richtlinien von Zwischenhändlern gebunden und bleiben unabhängig.

    Sie können die Direktvermarktung über verschiedene Kanäle wie z.B. über Mailings, das Fernsehen und Radio, über Zeitungen oder das Internet betreiben. Auch Bauernmärkte oder Hofläden sind typische Formen der Direktvermarktung. Gerade für kleinere Unternehmen oder Start-ups ist dieser Vertriebskanal vorteilhaft, da der Kontakt und das Feedback von den Kunden direkt kommt und so hilft, dass eigene Marketing zu optimieren.

  • Ein Vertriebskanal ist ein Weg, auf dem Ihr Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen an den Kunden bzw. Konsumenten bringt.

    Zu den häufigsten Vertriebskanälen gehören Einzelhandelsgeschäfte, der Großhandel, Online-Verkaufsplattformen, Direktvermarktung und der Aufbau von Absatzmittlern und Vertriebspartnern.

    Unternehmen müssen sorgfältig überlegen, welche Vertriebskanäle sie nutzen wollen, da jede Option Vor- und Nachteile hat. Die Wahl des richtigen Kanals kann darüber entscheiden, ob ein Unternehmen erfolgreich ist oder nicht.

  • B2C steht für Business-to-Consumer und bedeutet, dass ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen an Endverbraucher verkauft.

    Beispiel für ein B2C-Unternehmen sind ein Einzelhandelsgeschäfte oder Onlineshops die Produkte an Endverbraucher verkaufen.

    Der Gegensatz sind B2B-Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen nur an andere Unternehmen verkaufen.

  • Transparente Displays werden überall dort eingesetzt, wo ein reales Objekt sichtbar bleiben und zugleich digital erklärt oder inszeniert werden soll. Typische Einsatzbereiche sind Schaufenster und Verkaufsflächen im Handel, Vitrinen und Ausstellungen, Museen und kulturelle Einrichtungen, Empfangsbereiche und Showrooms sowie Kühltheken und Automaten. Der gemeinsame Nenner: Das Exponat oder Produkt hinter dem Glas bleibt im Blick, während davor Texte, Grafiken oder Videos als digitale Ebene erscheinen. So lässt sich ein Produkt hervorheben, ohne es zu verdecken, oder ein Ausstellungsstück mit Zusatzinformationen anreichern. Für interaktive Anwendungen kann die Fläche zusätzlich als Touch-Oberfläche ausgeführt werden, sodass Besucher Inhalte selbst abrufen.

    1. Um die Reinigung des Touchscreens vorzubereiten, schalten Sie das Gerät aus (falls möglich).
    2. Können Sie das Gerät nicht ausschalten, stellen Sie sicher, dass Ihre Software während der Reinigung „falsche Berührungen“ toleriert.
    3. Nutzen Sie nur nicht scheuernde Reinigungstücher, um ein Verkratzen des Touchscreens zu vermeiden.
    4. Vermeiden Sie hochkonzentrierten Alkohol (> 70%), nicht verdünntes Bleichmittel, Ammoniaklösungen oder organische Chemikalien wie Farbverdünner, Aceton, Toluol, Xylol, Propyl, Isopropylalkohol oder Kerosin. Dies kann zu Verfärbungen führen.
    5. Lassen Sie keine Flüssigkeiten in das Gerät oder unter die DISPLAX-Folie gelangen. Sprühen Sie das DISPLAX-Produkt nicht direkt ein. Verwenden Sie stattdessen nicht tropfende, leicht eingesprühte oder angefeuchtete Tücher.
    6. Wischen Sie die Oberflächen mit den entsprechenden Tüchern und den zugelassenen Reinigungsmitteln ab und lassen Sie sie trocknen.

    Desinfizieren Sie Ihren DISPLAX Touchscreen

    1. Um die Desinfektion des Touchscreens vorzubereiten, schalten Sie das Gerät aus (falls möglich).
    2. Können Sie das Gerät nicht ausschalten, stellen Sie sicher, dass Ihre Software während der Reinigung „falsche Berührungen“ toleriert.
    3. Befeuchten Sie ein neues sauberes, nicht scheuerndes Tuch mit einem Desinfektionsmittel. Stellen Sie sicher, dass das Tuch nicht tropft. Ringen Sie es aus.
    4. Lesen Sie die Anweisungen des Herstellers der Desinfektionslösung sorgfältig durch.
    5. Viele Hersteller geben vor, dass die Oberfläche einige Minuten lang feucht bleibt, um die optimale Wirkung des Desinfektionsmittels zu erreichen.
    6. Wischen Sie die Oberfläche mit dem Tuch ab und lassen Sie die Oberfläche trocknen.
    7. Verwenden Sie für jeden Touch-Screen möglichst ein eigenes Tuch.

    Folgenden Materialien dürfen Sie nicht direkt auf der Folie oder Ihrem Touch-Screen verwenden:

    • K5902137 (451920612602) MDRC-1219 (TS) 18/05/2017 19 4
    • Alkohol in Konzentrationen> 70%
    • Methyl oder Ethyl> 35%
    • Verdünner oder Benzin
    • Starke Lösungsmittel
    • Säuren
    • Reinigungsmittel mit Fluorid
    • Waschmittel mit Ammoniak in einer Konzentration> 1,6%
    • Scheuermittel und Reinigungsmittel mit Schleifmitteln

    DISPLAX Touch-Folien verwenden projektive kapazitive Touch-Technologie. Der Sensor befindet sich somit hinter der Scheibe. Die Reinigungs- und Desinfektionsverfahren sind unkompliziert und entsprechen der Reinigung von Glasoberflächen. Durch die Funktionalität der Scheibe, empfehlen wir jedoch, die Scheibe häufiger zu reinigen, da sie viel öfter von Menschen berührt wird.

    Reinigung und Desinfektion von Oberflächen sind zwei verschiedene Schritte. Durch die Reinigung werden Schmutz, Fett, Staub und andere Verunreinigungen entfernt. Die Desinfektion ist ein separater Prozess und soll erreichen, dass Bakterien und Viren inaktiviert werden. Was Sie tun müssen, um Ihre Oberflächen zu reinigen oder zu desinfizieren ergibt sich aus Ihrem Hygienekonzept.

    Reinigen Ihres DISPLAX-Touchscreens

    1. Um die Reinigung des Touchscreens vorzubereiten, schalten Sie das Gerät aus (falls möglich).
    2. Können Sie das Gerät nicht ausschalten, stellen Sie sicher, dass Ihre Software während der Reinigung „falsche Berührungen“ toleriert.
    3. Nutzen Sie nur nicht scheuernde Reinigungstücher, um ein Verkratzen des Touchscreens zu vermeiden.
    4. Vermeiden Sie hochkonzentrierten Alkohol (> 70%), nicht verdünntes Bleichmittel, Ammoniaklösungen oder organische Chemikalien wie Farbverdünner, Aceton, Toluol, Xylol, Propyl, Isopropylalkohol oder Kerosin. Dies kann zu Verfärbungen führen.
    5. Lassen Sie keine Flüssigkeiten in das Gerät oder unter die DISPLAX-Folie gelangen. Sprühen Sie das DISPLAX-Produkt nicht direkt ein. Verwenden Sie stattdessen nicht tropfende, leicht eingesprühte oder angefeuchtete Tücher.
    6. Wischen Sie die Oberflächen mit den entsprechenden Tüchern und den zugelassenen Reinigungsmitteln ab und lassen Sie sie trocknen.

    Desinfizieren Sie Ihren DISPLAX Touchscreen

    1. Um die Desinfektion des Touchscreens vorzubereiten, schalten Sie das Gerät aus (falls möglich).
    2. Können Sie das Gerät nicht ausschalten, stellen Sie sicher, dass Ihre Software während der Reinigung „falsche Berührungen“ toleriert.
    3. Befeuchten Sie ein neues sauberes, nicht scheuerndes Tuch mit einem Desinfektionsmittel. Stellen Sie sicher, dass das Tuch nicht tropft. Ringen Sie es aus.
    4. Lesen Sie die Anweisungen des Herstellers der Desinfektionslösung sorgfältig durch.
    5. Viele Hersteller geben vor, dass die Oberfläche einige Minuten lang feucht bleibt, um die optimale Wirkung des Desinfektionsmittels zu erreichen.
    6. Wischen Sie die Oberfläche mit dem Tuch ab und lassen Sie die Oberfläche trocknen.
    7. Verwenden Sie für jeden Touch-Screen möglichst ein eigenes Tuch.

    Folgenden Materialien dürfen Sie nicht direkt auf der Folie oder Ihrem Touch-Screen verwenden:

    • K5902137 (451920612602) MDRC-1219 (TS) 18/05/2017 19 4
    • Alkohol in Konzentrationen> 70%
    • Methyl oder Ethyl> 35%
    • Verdünner oder Benzin
    • Starke Lösungsmittel
    • Säuren
    • Reinigungsmittel mit Fluorid
    • Waschmittel mit Ammoniak in einer Konzentration> 1,6%
    • Scheuermittel und Reinigungsmittel mit Schleifmitteln
  • Vermarktung bezeichnet den Prozess, durch den ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen an die Öffentlichkeit verkauft. Um seine Produkte zu vermarkten, muss ein Unternehmen ein tiefes Verständnis dafür entwickeln, was Kunden wollen und brauchen, und einen Weg finden, um diese Bedürfnisse zu befriedigen.

    Vermarktung ist ein weit gefasster Begriff, der verschiedene Strategien und Taktiken umfassen kann, um ein Unternehmen bei der Verwirklichung seiner Verkaufsziele zu unterstützen. Einige der häufigsten Vermarktungsmethoden sind Werbung, Preisgestaltung, Produktentwicklung und Verpackung.

  • Wesentlich ist ein CRM-System (Customer Relationship Management), das Kundendaten zentral verwaltet. Dazu kommen ERP-Systeme für Warenwirtschaft, Marketing-Automation-Tools, Payment-Lösungen sowie Schnittstellen, die die Kanäle miteinander verbinden. Auch eine leistungsfähige Datenanalyse ist erforderlich, um die gewonnenen Informationen nutzbar zu machen.

  • Die Produktverpackung leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz Ihres Produkts vor Transportschäden und vermittelt alle gesetzlich vorgegebenen und wichtigen Produktinformationen an Ihren Kunden. Zudem dient die Verpackung auch als wichtiges Instrument im Marketing, denn sie soll Ihre Kunden ansprechen und neugierig auf Ihr Produkt machen.

    Die Verpackung trägt dazu bei, die Aufmerksamkeit auf Ihr Produkt zu lenken und es von anderen Produkten abzugrenzen. Darüber hinaus kann eine hochwertige Verpackung dazu beitragen, den Deckungsbeitrag zu erhöhen, da durch eine hochwertige Verpackung der emotionale Wert Ihres Produkts steigt und Ihr Produkt so attraktiver für Ihre Käufer ist.

    Die Verpackung muss daher ansprechend gestaltet sein und die richtigen Erwartungen wecken können. Generell sollten Sie immer darauf achten, durch Ihre Verpackung keine Erwartungen zu wecken, die das Produkt selbst nicht erfüllen kann.

  • Absatzmöglichkeiten sind Möglichkeiten, wie Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen verkaufen können. Es gibt verschiedene Arten von Absatzmöglichkeiten und die richtige Wahl hängt u.a. von Ihrer Marketingstrategie, Ihrer Zielgruppe und Ihren Produkten oder Dienstleistungen ab.

    Zu den Absatzmöglichkeiten gehören Einzelhandelsgeschäfte, Onlineshops, Direktvertrieb und Handelsvertreter. Sie können Ihre Absatzmöglichkeiten durch Werbung und PR verbessern, indem Sie einen Bedarf in Ihrer Zielgruppe generieren. Viele Unternehmen nutzen eine Kombination verschiedener Absatzmöglichkeiten, um Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen.

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