Eine Marke ohne Eintragung ist wie ein Haus ohne Grundbuch: Solange niemand widerspricht, funktioniert alles. Im Streitfall wird es schnell teuer. Die Markeneintragung sichert Ihnen das exklusive Recht, einen Namen, ein Logo oder eine Kombination aus beidem in einer bestimmten Branche zu nutzen.

Der Prozess läuft in Deutschland über das DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt), in Europa über das EUIPO. Vor der Anmeldung steht die Recherche: Gibt es ähnliche Marken in den relevanten Klassen? Eine saubere Vorprüfung verhindert teure Widerspruchsverfahren. Im schlimmsten Fall müssen Sie sonst eine etablierte Marke wieder aufgeben. eine bereits etablierte Marke wieder aufzugeben.

Bei der Anmeldung werden Marke und Schutzbereich (Sie legen fest, für welche Waren und Dienstleistungen der Schutz gilt. Diese Einteilung folgt dem internationalen Nizza-Standard.) festgelegt. Je breiter der Schutz, desto höher die Gebühren – aber auch der Wert. Nach Eintragung gilt der Schutz zehn Jahre und kann beliebig oft verlängert werden.

Für den Mittelstand ist die Markeneintragung Die Markeneintragung erhöht den Unternehmenswert messbar. Eine eingetragene Marke lässt sich verkaufen oder als Sicherheit für Kredite einsetzen – und sie schützt das, was über Jahre an Bekanntheit und Vertrauen aufgebaut wurde.

Markeneintragung erfordert mindestens
  • Markenidentität
    Wissen
    Markenidentität
  • Markenentwicklung
    Wissen
    Markenentwicklung
  • Markenwert
    Wissen
    Markenwert
Markeneintragung wird besser durch
  • Markenidentität
    Wissen
    Markenidentität
  • Markenentwicklung
    Wissen
    Markenentwicklung
  • Markenwert
    Wissen
    Markenwert