Eine Markenvision ist kein Slogan und kein Mission Statement. Sie ist die Antwort auf eine simple, aber harte Frage: Wo soll Ihre Marke in zehn Jahren stehen, und welchen Unterschied macht sie dann in der Welt?

Gute Visionen sind ambitioniert, aber nicht beliebig. Sie geben ein Ziel, das größer ist als der Quartalsabschluss, ohne in Esoterik abzudriften. Sie inspirieren das eigene Team, weil sie zeigen, wofür sich die Arbeit lohnt – und sie inspirieren Kunden, weil sie eine Richtung vorgeben, mit der man sich identifizieren kann.

Das Tückische an Visionen ist, dass sie sich nicht aus dem Tagesgeschäft herauslesen lassen. Sie müssen formuliert werden, möglichst klar, möglichst kurz, und sie müssen Bestand haben. Eine Vision, die alle zwei Jahre gewechselt wird, ist keine Vision, sondern ein Stimmungsbild.

Wer eine echte Markenvision entwickelt hat, hat zugleich ein Werkzeug für jede strategische Entscheidung: Passt diese Investition auf den Weg dorthin? Bringt diese Produktidee uns näher ans Ziel oder lenkt sie ab? Eine gut geschärfte Vision macht solche Fragen leichter zu beantworten – und schwerer falsch zu beantworten.

Markenvision erfordert mindestens
  • Unternehmensstrategie
    Wissen
    Unternehmensstrategie
  • Markenidentität
    Wissen
    Markenidentität
  • Markenwerte
    Wissen
    Markenwerte
  • Markenkommunikation
    Wissen
    Markenkommunikation
  • Markenpräsentation
    Wissen
    Markenpräsentation
  • Markenkompetenzen
    Wissen
    Markenkompetenzen
Markenvision wird besser durch
  • Unternehmensstrategie
    Wissen
    Unternehmensstrategie
  • Markenidentität
    Wissen
    Markenidentität
  • Markenwerte
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    Markenwerte
  • Markenkommunikation
    Wissen
    Markenkommunikation
  • Markenpräsentation
    Wissen
    Markenpräsentation
  • Markenkompetenzen
    Wissen
    Markenkompetenzen