• Ve

    Vertrieb

    4

    Vertrieb ist die Disziplin zwischen Idee und Rechnung: zuhören, verstehen, formulieren, nachfassen. Im Hub: Kundengewinnung, Kundenbindung, CRM und mehr.
  • Xi

    Xing

    1

    Xing ist im DACH-Raum nur noch ein Pflichtprofil im Hintergrund. Für aktive B2B-Sichtbarkeit gehört Ihre Energie heute fast vollständig auf LinkedIn.
  • Sn

    Soziale Netzwerke

    3

    Soziale Netzwerke wirken nur, wenn Sie wissen, wofür Sie sie einsetzen. Der Hub zeigt, welche Plattform zu welchem Mittelstand passt – und wo nicht.
  • Yt

    YouTube

    3

    YouTube belohnt Substanz, nicht Tempo. Für den Mittelstand der richtige Kanal, wenn Sie Wissen, Referenzen oder Erklärbares dauerhaft sichtbar machen wollen.
  • Xx

    X

    3

    X ist für den deutschen Mittelstand selten der richtige Kanal. Ohne klares Ziel und tägliches Engagement verbrennen Sie hier mehr Zeit, als Sie zurückbekommen.
  • Wp

    WhatsApp

    3

    WhatsApp ist der direkte Draht in die Hosentasche Ihrer Kunden: persönlicher als E-Mail, schneller als Telefon – mit klaren DSGVO-Spielregeln.
  • Pi

    Pinterest

    2

    Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine mit langer Halbwertszeit. Stark für Inspirationsbranchen, ungeeignet für reine Beratungsangebote ohne Bildwelt.
  • Li

    LinkedIn

    3

    LinkedIn ist die wichtigste B2B-Plattform für den Mittelstand. Persönliche Stimmen wirken stärker als Firmenseiten – Substanz schlägt Buzzword-Bingo.
  • Mr

    Messenger

    2

    Messenger sind die unsichtbaren Arbeitspferde der Kundenkommunikation. Mit klaren Regeln und passendem Tool werden sie ein professioneller Servicekanal.
  • Tt

    TikTok

    2

    TikTok bevorzugt Inhalte, nicht Profile. Für Recruiting und ehrliche Einblicke in den Mittelstand erstaunlich wirkungsvoll – wenn das Format zu Ihnen passt.
  • Ig

    Instagram

    3

    Instagram lebt von Bildern und Konstanz. Wenn Ihre Marke visuell etwas hergibt und jemand den Kanal pflegt, wird sie sichtbar, nahbar und glaubwürdig.
  • Om

    Online-Marktplätze

    3

    Online-Marktplätze bringen Reichweite – aber auch Abhängigkeit. Die Kunst liegt in der bewussten Auswahl: welches Sortiment, zu welchen Konditionen.
  • Pn

    Produktnutzen

    4

    Der Produktnutzen beantwortet die einzige Frage, die der Kunde stellt: Was habe ich davon? Wer Funktion in Nutzen übersetzt, verkauft leichter.
  • Pt

    Produktstruktur

    3

    Die Produktstruktur ordnet Ihr Sortiment so, dass Kunden schnell finden, was sie brauchen. Eine klare Achse spart Erklärungen und Rückfragen.
  • Pv

    Produktverpackung

    3

    Die Produktverpackung ist die Kleidung Ihres Produkts: Schutz, Botschaft und Markenauftritt in einem. Wer sie früh mitdenkt, überzeugt schon beim Auspacken.
  • Im

    Influencer Marketing

    3

    Influencer Marketing wirkt auch im B2B – wenn die Passung stimmt. Ein spitzer Empfehler mit 5.000 Followern schlägt 500.000 ohne Bezug.
  • Fb

    Facebook

    3

    Facebook ist im B2C-Mittelstand vor allem Werbeplattform und Heimat lokaler Communities. Organisch ist Reichweite knapp, bezahlte Anzeigen sind präzise.
  • Sm

    Social Media

    3

    Social Media ist für den Mittelstand kein Verkaufs-, sondern ein Vertrauenskanal. Der Hub bündelt die Bausteine für eine tragfähige digitale Präsenz.
  • Pd

    Produktdatenblätter

    3

    Produktdatenblätter sind die nüchterne Wahrheit über Ihr Angebot. Klar strukturiert und gepflegt machen sie Sie zum bevorzugten Lieferanten.
  • Pt

    Produkte

    4

    Produkte sind das Herzstück Ihres Unternehmens. Der Hub bündelt alle Bausteine, die aus einer Liste von Artikeln ein verständliches Sortiment machen.
  • Pn

    Produkt-Naming

    4

    Produkt-Naming ist die Visitenkarte Ihres Sortiments. Ein klares System sorgt dafür, dass jedes neue Produkt auf Anhieb in die Familie passt.
  • Ps

    Produkt-Slogan

    3

    Ein Produkt-Slogan bringt das Angebot in fünf Sekunden auf den Punkt. Wer sich auf eine Botschaft konzentriert, baut einen Anker mit Wirkung.
  • Md

    Mitarbeiterbindung

    3

    Mitarbeiterbindung entsteht aus Wertschätzung, Entwicklung und Führung – nicht aus Obstkörben. So halten Sie Ihre besten Leute.
  • Sp

    Stellenprofile

    3

    Ein Stellenprofil entscheidet, wer sich bei Ihnen bewirbt: konkrete Aufgaben, ehrliche Erwartungen und ein realistisches Bild des Teams.